Vier Wege, wie ein Betrieb KI einsetzen kann, vom kostenlosen Chatfenster bis zum eigenen Server. Was dabei jeweils mit den Daten passiert und was das kostet.
Vier Risikoklassen, gestaffelte Fristen, und für die meisten Betriebe weniger dramatisch als befürchtet. Der Überblick mit den Daten, die zählen.
Seit Februar 2025 müssen Betriebe, die KI einsetzen, für die KI-Kompetenz ihrer Leute sorgen. Was das heißt, was es nicht heißt, und was aus meiner Sicht in eine Schulung gehört.
Die Datenschutzgrundverordnung ist älter als ChatGPT und gilt trotzdem. Fünf Fragen, die ich mir stelle, bevor personenbezogene Daten in ein KI-Werkzeug gehen.
Amazon erprobte eine KI zur Bewerbervorauswahl. Sie benachteiligte Frauen, und niemand hatte es ihr beigebracht. Wie so etwas entsteht und woran ich es erkenne.
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Welche Risikoklasse trifft mich
Ein und dieselbe Kamera an der Baustellenzufahrt kann minimales Risiko, Hochrisiko oder verboten sein. Der Prüfweg am Denkbeispiel, mit den Stellen in der Verordnung, an denen …
Ein Regiebericht ohne Namen, dafür mit Personalnummer, Firma und Datum, ist pseudonym, nicht anonym, und die DSGVO gilt weiter.
Ein Werkzeug schlägt für jeden Mangel Schwere und Frist vor, der Bauleiter klickt auf Freigeben. Wann daraus eine automatisierte Entscheidung wird, warum Menschen dem Vorschlag …
Ein Dachfenster bleibt bei Regen offen, weil Sensor oder Wetterdaten versagt haben. Wer den Schaden trägt, entscheidet sich an Verschulden, Produkthaftung und daran, wer was …
Ein PDF kann Sätze enthalten, die nicht für den Leser bestimmt sind, sondern für das Modell, das es einliest.
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Eigene KI in fünf Minuten
Anzeigen mit „Ihre eigene KI, in fünf Minuten eingerichtet, 29 Euro im Monat" laufen seit Monaten auf jeder Plattform.