KI-Werkstatt · Station
Was kostet ein Durchlauf, und was kostet er im Monat.
Werfen Sie eigenen Text ein. Die Seite schätzt die Tokens, rechnet die Kosten für einen Durchlauf und hochgerechnet auf einen Monat. Alles im Browser, nichts wird übertragen.
Live berechnet Die Rechnung läuft in Ihrem Browser mit Ihrem Text. Der Text verlässt das Gerät nicht. Die Tokenzahl ist eine Schätzung nach einer Faustregel, die unten steht; alles Weitere ist Multiplikation mit den veröffentlichten Preisen.
- 6Modelle
- 04.09.2026Preise abgerufen
- 0Bytes verlassen das Gerät
Für diesen Rechner braucht es JavaScript. Ohne das steht darunter, wie man dieselbe Rechnung von Hand macht.
Im Browser gerechnet, nichts wird übertragen
Preise September 2026
Was das kostet
- Zeichen zählen. Nehmen Sie die Zeichenzahl Ihres Textes.
- Durch dreieinhalb teilen. Im Deutschen entspricht ein Token grob dreieinhalb Zeichen. Das ist eine Faustregel; je nach Text liegt der Wert zwischen drei und vier Zeichen.
- Antwortlänge dazu. Die Antwort kostet eigene Tokens und ist meist um ein Vielfaches teurer je Token als die Eingabe.
- Mit dem Preis multiplizieren. Die Preise stehen je Million Tokens beim jeweiligen Anbieter, getrennt nach Eingabe und Ausgabe.
- Mal der Anzahl der Durchläufe. Erst diese Zahl sagt, ob sich ein Vorhaben rechnet.
Was dabei wirklich passiert
Die Rechnung selbst ist eine Multiplikation. Interessant sind die zwei Stellen, an denen man sich verschätzt.
Die Antwort kostet mehr als die Frage
Bei allen hier gezeigten Modellen ist die Ausgabe je Token um ein Mehrfaches teurer als die Eingabe. Wer ein langes Dokument hineingibt und drei Sätze zurückbekommt, zahlt anders als jemand, der zwei Sätze hineingibt und einen ganzen Bericht erzeugen lässt. Deshalb steht der Regler für die Antwortlänge gleich neben dem Text.
Die Zahl je Durchlauf sagt gar nichts
Ein Zehntelcent klingt nach nichts. Zweihundert Durchläufe im Monat sind immer noch fast nichts. Zweitausend Durchläufe täglich sind eine Position im Budget. Der zweite Regler ist deshalb der wichtigere von beiden, und in der Praxis ist er der, den niemand vorher abschätzt.
Was in dieser Rechnung fehlt
Der Betrieb. Ein System, das täglich läuft, kostet Aufmerksamkeit, Wartung und irgendwann eine Anpassung, wenn sich ein Modell oder ein Preis ändert. Die Modellkosten sind bei kleinen Vorhaben oft der kleinste Posten. Wie man das vorher durchrechnet, statt hinterher, steht im Beitrag Rechnen, bevor man baut.
Was diese Seite nicht zeigt
Die Tokenzahl ist geschätzt, nicht gezählt. Hier läuft kein echter Tokenizer, sondern die Faustregel von rund dreieinhalb Zeichen je Token für deutschen Fliesstext. Die Seite zeigt deshalb auch die Spanne von drei bis vier Zeichen. Bei Fachbegriffen, Zahlenkolonnen oder Tabellen liegt die Schätzung leicht daneben, meist zu niedrig. Wie echtes Zerlegen aussieht, steht als Schaubild auf der Startseite und im Beitrag Tokens: warum die KI keine Wörter liest.
Preise ändern sich. Die hier hinterlegten Werte sind am 4. September 2026 bei Anthropic und OpenAI abgerufen. Wer diese Seite später liest, prüft die Zahlen dort nach. Alle Beträge stehen in Dollar, so wie die Anbieter sie veröffentlichen.
Rabatte und Zwischenspeicher fehlen. Mehrere Anbieter berechnen wiederholt gesendete Textteile günstiger, und bei Stapelverarbeitung gibt es Nachlässe. Beides kann die Rechnung deutlich senken und ist hier nicht abgebildet.
Wie ein Modell aus Ihrem Text Wort für Wort eine Antwort baut, zeigt die Station Wort für Wort.