Über mich

Martin Kirschner

Zertifizierter KI-Manager, Certified by Austrian Standards. Aus Linz. Diese Seite ist privat.

Porträt von Martin Kirschner
„Ich komme nicht aus dem Marketing, sondern von der Baustelle. Prüfen, ob gebaut wird, was vereinbart war und was laut Norm zulässig ist: das war mein Beruf.“
Martin Kirschner · Installateur, Konstrukteur, Fachbauaufsicht

Als Fachbauaufsicht habe ich geprüft, ob Projekte so umgesetzt werden, wie sie geplant und beauftragt wurden. Heute nutze ich dieselbe Denkweise für KI-Projekte, Automatisierungen und Wissenssysteme.

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Warum ich KI anders angehe

Fachbauaufsicht heißt: Verträge lesen, Ausgeführtes gegen Vereinbartes prüfen, Mängel dokumentieren, sich mit Auftraggebern und Firmen einigen. Abläufe, Engstellen und Kosten gibt es überall. Zuerst den Ablauf verstehen, dann über KI nachdenken. So halte ich es bei jedem eigenen Vorhaben.

Mit KI arbeite ich seit 2023, zuerst im eigenen Alltag: Protokolle, Prüfberichte, das Auswerten von Ausschreibungen. Daraus wurden Werkzeuge und Systeme, die heute täglich laufen, darunter eine Wissensdatenbank mit knapp 2.000 Dokumenten. 2026 habe ich mich unabhängig zertifizieren lassen.

Kurz gefasst

  • gelernter Installateur
  • Konstrukteur in der Gebäudetechnik
  • Fachbauaufsicht
  • seit 2023 mit KI, mehrere Projekte umgesetzt
  • seit 2026 zertifizierter KI-Manager
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Die Zertifizierung und was sie wert ist

Unabhängig geprüft und zertifiziert von Austrian Standards, Zertifizierungsstelle gemäß ISO/IEC 17024.

„KI-Manager“ dürfen sich heute viele nennen, die Bezeichnung ist nicht geschützt. Deshalb habe ich meine Kenntnisse nicht nur in einer Ausbildung erworben, sondern auch unabhängig prüfen und zertifizieren lassen.

Ausbildung und Zertifizierung sind getrennt. Den Lehrgang habe ich bei tecTrain absolviert: KI-Grundlagen, Anwendungsfälle, Projektplanung, Datenschutz, Urheberrecht und die EU-KI-Verordnung. Zertifiziert hat mich danach Austrian Standards: Präsentation eines eigenen KI-Projekts und mündliche Fachprüfung vor einer unabhängigen Prüfungskommission. Der Kursanbieter bestätigt sich also nicht selbst.

Was die Zertifizierung bestätigt: die geprüfte Fähigkeit, KI-Potenziale zu erkennen, KI-Projekte strukturiert umzusetzen und die rechtlichen, organisatorischen und ethischen Anforderungen zu berücksichtigen. Sie kann außerdem ein Baustein sein, um KI-Kompetenz im Sinn von Art. 4 der EU-KI-Verordnung zu belegen.

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Was ich mache und was nicht

Ich plane meine KI-Projekte und setze sie selbst um: Automatisierungen, Wissensdatenbanken, eigene Werkzeuge. Plan und Code aus einer Hand, so merke ich früh, ob die Technik hält, was der Plan verspricht.

Was ich nicht mache: Ich trainiere keine eigenen Großmodelle, ich betreibe kein Rechenzentrum, und ich baue nichts, dessen Nutzen ich nicht erklären kann. Und ich verkaufe nichts: Diese Seite ist privat, was hier steht, ist Erfahrung, kein Angebot.

Mache ich nicht

  • eigene Großmodelle trainieren
  • ein Rechenzentrum betreiben
  • etwas bauen, dessen Nutzen ich nicht erklären kann
  • etwas verkaufen: diese Seite ist privat

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