Was kommt hinein?
PDFs, auch die unbequemen. Das saubere PDF mit Tabellen ohnehin. Aber auch der eingescannte Uralt-Ordner, in dem streng genommen nur ein Foto vom Text steckt: Eine Texterkennung macht ihn lesbar, Seite für Seite. Selbst Unterlagen, aus denen andere Programme nur Zeichensalat holen, bekommt das System meist noch entziffert. Schiefe Scans, Stempel quer über dem Text, verblasste Kopien aus den Neunzigern, all das habe ich hineingeworfen.
Vorsortieren muss niemand. Beim Einlesen wird jede Datei gelesen, in kleine Abschnitte zerlegt und jedem Abschnitt gemerkt, woher er stammt: Datei, Kapitel, Seite. Danach bekommt jeder Abschnitt seinen Platz nach Bedeutung, Ähnliches landet beieinander. Man lädt entweder einzelne Dateien hoch oder sagt einmal „nimm alles aus diesem Ordner“, den Rest macht das System.
Nachschieben geht jederzeit. Eine neue Norm, ein aktualisiertes Handbuch, der Protokollstapel vom letzten Monat: Was dazukommt, wird eingelesen und steht ab dann in den Antworten. Nichts muss neu aufgebaut werden.
Was das System liest
- PDF, auch rein gescannt, über automatische Texterkennung
- Fotos und Scans von Regieberichten, Typenschildern, handschriftlichen Notizen
- jeder Abschnitt behält seine Herkunft: Datei, Kapitel, Seite
- Word, Excel, E-Mails, Textdateien: noch zu bestätigen