Ein Modell ist kein Programm, in das jemand Regeln geschrieben hat. Es ist eine Funktion, die aus Beispielen abgeleitet wurde. Der Unterschied erklärt fast alles, was danach kommt.
Grundlagen
Was ein Modell ist, was es kann und wo es aufhört. Aufeinander aufgebaut.
10 Beiträge, aufeinander aufgebaut. Wer sie der Reihe nach liest, weiß danach, was ein Modell ist, was es kann und wo es aufhört. Man kann aber auch einzeln einsteigen.
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Was ein Sprachmodell wirklich tut
Es rät das nächste Textstück. Klingt banal, erklärt aber fast alles, was danach kommt: warum es so gut klingt, warum es Fehler macht und wo die Grenze liegt.
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Tokens: warum die KI keine Wörter liest
„Aktenzeichen 2024-AZ-00815-K" sind 28 Zeichen und 12 Tokens. Was das bedeutet, warum derselbe Inhalt auf Deutsch meist mehr Tokens braucht als auf Englisch und wieso die KI beim …
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Wie ein Modell Bedeutung misst
Warum eine Suche „Dichtheitsprüfung" findet, wenn man „Leckagetest" eingibt. Dahinter steckt kein Wörterbuch, sondern Geometrie.
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Woher ein Modell weiß, was es weiß
Was ein Modell von sich aus kann, stammt aus seinen Trainingsdaten. Was dort fehlt, muss von außen dazukommen. Was dort schief liegt, kommt schief wieder heraus.
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Warum KI erfindet und es selbst nicht merkt
Zwei Anwälte reichten sechs erfundene Urteile bei Gericht ein. Warum das kein Ausrutscher war, sondern im Prinzip steckt, und was dagegen hilft.
Vier Wörter, die im Verkaufsgespräch durcheinandergehen. Der Unterschied ist einfach: Wie viel darf das System selbst entscheiden, und wer haftet dafür.
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Warum KI nicht nur Text kann
Das Chatfenster gibt Sätze aus. Ein Modell kann aber genauso eine Zahl, eine Zuordnung, eine Gruppe, eine Handlung oder ein Bild liefern.
GrundlagenZum Ausprobieren
Was ein Sprachmodell nicht kann
Zwei Grenzen, die im Alltag mit einem Leistungsverzeichnis auftreten: Ein Sprachmodell allein rechnet nicht nachvollziehbar, und was es über Ihren Fall weiß, muss in der laufenden …
Drei Studien mit Stoppuhr statt Meinung, dazu zwei eigene Zahlen. Zwei Studien zeigen einen Gewinn, die dritte einen Verlust, den die Beteiligten selbst nicht bemerkt haben.