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Alltagsfälle aus Bau und Gebäudetechnik: was geht, was nicht, was es kostet.

8 Beiträge.

Das Besprechungsprotokoll aus der Aufnahme Baubesprechung aufnehmen, transkribieren lassen, den Entwurf vom Modell schreiben lassen. Was dabei gut wird, was nicht, und was rechtlich vorher zu klären ist. Nr. 0036 · · 4 Min. Das Angebot kommt als PDF Drei Firmen bieten an, eine schickt den Datenträger, zwei schicken PDF. Warum die Tabelle im PDF keine Tabelle ist, was ein Sprachmodell daran gut kann und was nicht, und was nach dem Einlesen immer noch ein Mensch prüft. Nr. 0037 · · 3 Min. Normen fragt man nicht, man schlägt sie nach Warum ich eine Normauskunft aus dem Chatfenster nicht verwende, solange Ausgabestand und Abschnitt fehlen, und wie ich Normen stattdessen mit dem Modell nachschlage. Im Beispiel ist die gefragte Norm sogar zurückgezogen. Nr. 0038 · · 4 Min. Dreihundert Fotos vom Baustellenrundgang Nach dem Rundgang liegen dreihundert Fotos am Handy, die Mängelliste muss bis Montag stehen. Was davon keine KI braucht, was ein Sprachmodell erledigt, wo ein Bildmodell hilft und warum ich ihm den Mangel selbst nicht überlasse. Nr. 0039 · · 4 Min. Fünfzig Pläne gegen das Leistungsverzeichnis Ein Planlauf mit fünfzig Blättern, daneben das Leistungsverzeichnis. Was ein Sprachmodell aus dem Plan-PDF lesen kann und was nicht, und warum am Ende eine Liste offener Punkte steht und keine Freigabe. Nr. 0040 · · 4 Min. Die Ausschreibung aus dem Textbaustein Ein Leistungsverzeichnis für eine Lüftungsanlage besteht aus standardisierten Positionen und eigenen Zusatztexten. Was ein Sprachmodell daran prüfen kann, was es nicht entscheiden darf, und welche Regeln aus Vergaberecht, LB-HT und Urheberrecht dabei mitlaufen. Nr. 0041 · · 4 Min. Wenn der Bauleiter geht Nach sechs Jahren wechselt der Bauleiter, am Montag fängt der Neue an. Was eine Wissensdatenbank aus den Projektunterlagen beim Einarbeiten leistet, und warum die Fundstelle wichtiger ist als die Antwort. Nr. 0042 · · 3 Min. Zwölf Seiten Mehrkosten Eine Mehrkostenforderung gegen Leistungsverzeichnis, Vorbemerkungen, Vertrag und Bautagebuch zu legen ist Vergleichsarbeit, und die kann ein Sprachmodell vorbereiten. Ob die Forderung berechtigt ist, entscheidet weiter der Bauleiter, und was nicht im Bautagebuch steht, findet auch das beste Werkzeug nicht. Nr. 0043 · · 3 Min.