Industrie · Hochofen
Aus Erz, Koks und heißem Wind wird flüssiges Roheisen.
Oben kommen Erz und Koks in Schichten hinein, unten bläst heiße Luft hinein. Der Koks verbrennt, das Gas nimmt dem Erz den Sauerstoff, das Eisen schmilzt und sammelt sich ganz unten. Alle paar Stunden wird es abgestochen.
Ansicht
Ablauf im Konverter
Betrieb
Störung auslösen
Messwerte
Heißwind
Winddruck
Roheisen im Gestell
Gichtgas oben
Vereinfacht und gerafft: 1 Sekunde entspricht 30 Sekunden im Werk. Gezeigt ist ein typischer großer Hochofen, keine bestimmte Anlage. Beispielwerte: Heißwind 1.200 °C, vor den Blasformen über 2.000 °C, Roheisen rund 1.500 °C, rund 10.000 t Roheisen am Tag, je Tonne rund 330 kg Koks und 170 kg Kohlenstaub. Das LD-Verfahren wurde 1952 in Linz in Betrieb genommen.
Leitstand: Stoffströme jetzt und die letzten vier Stunden
Stoffstrom je Stunde
Winddruck
Gichtgas oben
Wand an der Rast
Roheisen im Gestell
3D-Anlage wird vorbereitet